Ketteler-Schule

 
  • Schrift vergrößern
  • Standard Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Startseite Schule Allgemeines

Allgemeines

E-Mail Drucken PDF

Die Ketteler-Schule ist nach Auflösung der Antoniusschule 2010 und nach Auflösung der Käthe-Kollwitz-Schule 2013 die einzige noch verbliebene Hauptschule in Beckum. Sie ist eine katholische Bekenntnis-Hauptschule und liegt im Osten der Stadt in unmittelbarer Nähe des Zentrums. 
Das Gebäude der Ketteler-Schule wurde 2010 umgebaut und ist seit Februar 2011 fertiggestellt. Während der Bauzeit waren die Schüler im Gebäude der damaligen Antoniusschule untergebracht.
Die Stadt Beckum liegt im südlichen Teil des Kreises Warendorf, eingebettet in einer Hügellandschaft, den Beckumer Bergen. Der Hügelzug gehört zu den wenigen Erhebungen in der sonst flachen Münsterländischen Parklandschaft.
Mit den Stadtteilen Neubeckum, Roland und Vellern ist die Stadt Beckum, die 1974 ihr 750 jähriges Stadtjubiläum feierte, ein attraktives Mittelzentrum mit ca. 39 000 Einwohnern.

alt

Die Schule ist in einem zweigeschossigen, in Massivbauweise errichteten Gebäude mit teilweise ausgebautem Dachgeschoss aus dem Jahr 1929/30, das im Jahr 1953 durch den Anbau eines Flügels erweitert wurde, untergebracht. (siehe Ordner Schulgeschichte)
Das Gebäude wird im Schuljahr 1984/1985 unter Denkmalschutz gestellt. Für die Denkmalschützer ist die Schule ein „guterhaltenes Beispiel eines alten Schulgebäudes in großzügigen Dimensionen, fast schmucklos, auf seine Funktionalität abgestimmt". (siehe Ordner Schulbilder)

Unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit steht unter dem Motto:

Die Schülerinnen und Schüler, die zu uns kommen, sollen sich an unserer Schule wohl fühlen, in Zufriedenheit mit anderen arbeiten und etwas leisten.

Unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit ist geprägt durch intensives Zusammenwirken von Lehrern, Eltern und Schülern.
Wir wollen nicht nur Grund- und Fachqualifikationen vermitteln, sondern verstehen unsere Schule als einen Ort, an dem allen Schülerinnen und Schülern personale und soziale Kompetenzen vermittelt werden.

Konkret heißt das: Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sollen

  • zur Verantwortung für sich selbst, für andere, für die Schöpfung und vor Gott erzogen werden,
  • mit religiösen und sozialen Fragen konfrontiert werden,
  • pädagogisch begleitet und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktbewältigung unterstützt werden,
  • in der Gesamtheit ihrer Anlagen und Fähigkeiten so gefördert werden, dass sie einen möglichst guten Abschluss erreichen,
  • in die Lage versetzt werden, in Eigenverantwortung ihren weiteren Weg auszuwählen.

Die Teilnahme am Religionsunterricht ist erwünscht, soweit nicht andere religiöse Gründe dem entgegenstehen.